Tag des Denkmals, Hannersdorf

Zwischen Himmel und Erde …

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… liegt der Sattel einer roten Vespa. Für meine Frau und mich jedenfalls. Mein Gott, hat das Spaß gemacht mit 4 1/2 PS und Picknickvorrat in charmanter Begleitung durch´s Südburgenland zu tuckern. Che bellezza!
PS: Die nagelneue Vespa S50 war übrigens eine Leihgabe unserer bald 15-jährigen Tochter, die demnächst damit herumdüsen wird. Und wir hoffen, dass einer neuerlichen Ausleihe nichts im Wege steht …

Nuclear Engineering Seibersdorf

Der Osterhas’ der bringt dir was


Fröhliches Eiersuchen um 0700 Uhr morgens. Freie Tage mit der Familie – bitte mehr davon.

Winter adé


Beim täglichen Spaziergang mit Poldi, bei uns zuhause um´s Eck. Und endlich wieder Temperaturen, die kein halbstündiges Ankleidungsbrimborium für Kleinkinder erfordern.
Der Winter kann mir sowas von gestohlen bleiben …

Joseph-Haydn-Gasse, Eisenstadt


Der Eisenstädter selbst mag den Kopf schütteln, aber wir sind gern da. Eisenstadt war und ist für den Südburgenländer ja nicht mehr als die Kleinstadt da oben, wo die Landesbehörden und der Verwaltungsapparat des Landes sitzen. “Ja, sicher war ich schon mal da – vor 5 oder 6 Jahren.”
Die Sieggrabener Landenge ist eben nur schwer überwindbar und vermittelt eine gewisse Separiertheit.
Die Düsternis der Aufnahme täuscht nicht, denn unmittelbar vor Beendigung unserer kurzen Streifzuges durch die Innenstadt, den wir an ein paar Verpflichtungen des Tages anschlossen, war uns das Wetter weniger gewogen.
Ein andernmal …

Hinterhof und Domblick, Eisenstadt

Detail 1


Schließfächer im Obergeschoß der FH Eisenstadt.

Koffeinaufnahme


Die Wandgestaltung von Peter Baldinger im Eisenstädter Café Maskaron könnte schöner nicht sein. Diesmal ein Zwischenstopp zwecks Koffeinaufnahme einer Busexkursion mit dem Architekturraum Burgenland bei einer Erkundungstour des burgenländischen Wohnbaus. Unser einjähriger Spross Leopold hat dank Rundumbetreuung durch meine Frau den 12 Stundentag bravourös mitgemacht. Früh übt sich.

“To Re(a)iner from Martin Parr”


Wozu hat man Trophäen? Um sie herzuzeigen und damit zu protzen, klar. Voilá!
Diese Trophäe habe ich meiner Frau zu verdanken, die sie mit unserem jüngsten Spross Poldi am Arm Martin Parr himself bei seiner Ausstellung in der Galerie Anzenberger aus dem Kreuz geleiert hat. Ob das als Empfehlungsschreiben für die Aufnahme bei Magnum durchgeht? Martin, can you hear me???
Nebstbei hat sie uns das sehr empfehlenswerte Buch “The Last Resort” des Meisters mitgebracht. Signiert versteht sich …

Am Römersteinbruch

Am Schlösselberg, Mogersdorf


Und hier die Aufnahmen von der Gedenkstätte:

Brutalismus oder so, Güssing

Ohne Worte, Güssing

Abrahams Hinterlassenschaft gammelt leise dahin


Mit diesem “Besuch” beim Haus Dellacher von Raimund Abraham dürfte das zweite Dutzend Tage voll sein, an denen wir Aufnahmen hier gemacht haben. Das Archiv ist dementsprechend gut bestückt und es lässt sich aus den vielen Aufnahmen verschiedener Jahre auch recht gut der fortschreitende Verfall ablesen.
Laut einem Bericht des “Kurier” vor einigen Monaten hielte die Bank, die Eigentümer der Liegenschaft ist, einen Kaufpreis von “einigen hunderttausend Euro” für angemessen.
Na dann, viel Glück.

Das Haus ist ein schwerer Sanierungsfall. Dass ein reicher amerikanischer Architektur-Aficionado kommt und das Haus für 500.000 Euro kauft um dann eine weitere halbe Million in eine stilgerechte Sanierung pumpt, ist eher nicht zu erwarten. Es scheint mir aber allemal wahrscheinlicher als dass eine Bank von ihren Wunschvorstellungen abgeht oder hierzulande jemand mit viel Geld und viel Behutsamkeit bei einer etwaigen Renovierung einspringt.

05 Uhr 13 Minuten 56 Sekunden


Wenn meine Frau mich nicht auf praktische alle Touren begleiten würde, hätte ich in meinem ganzen Leben noch keine einzige Aufnahme vor 9 Uhr morgens gemacht. An diesem Tag habe ich um 9 Uhr wahrscheinlich bereits WIEDER geschlafen.

Bronx in Graz


Auch im schmucken Graz sehen manche Ecken, hier am Grieskai, ganz schön abgewohnt aus. In unmittelbarer Nachbarschaft entstanden bei einer unserer letzten Familien-Architektur-Foto-Touren diese Bilder vom Bezirksgericht Graz West:

Transparenz, FH und TZ Pinkafeld


Transparenz, Glas, Stahl – alles schön und gut, aber wollen Sie da nachts sitzen auf diesem “Allerweltskaffeehausalugestühl”? Manche behaupten gar, es habe noch nie jemand da gesessen.

Brutalismus


Erinnert Sie das auch an den Brachialbeton von Le Corbusier oder Paulo Mendes da Rocha?
Gesehen bei den (baulichen nicht den budgetären) Sanierungsarbeiten am Finanzministerium in Wien.

Bitterkalt in Trausdorf


Links im Bild der Flugturm, Sitz des Architekturraumes Burgenland – siehe www.raumburgenland.at – rechts der Prototyp des Hypercubus – siehe www.wg3.at/hypercubus – und in der Mitte unser altbewährter Schwedenstahl – siehe www.saabsverige.com

Aufbruch um 04:10


Nicht dass immer alle freudig um 4 Uhr morgens ins Auto springen, aber letztlich ist es immer eine Riesenhetz für alle, wenn wir wieder zu sechst (!) zu einer unserer gemeinsamen fotografischen Erkundungen aufbrechen.

Ein Sommertag, Schlosspark Eisenstadt


So fashionable (“Schatz, bleib mal so”!) wie meine Frau da steht, ging es früher an diesem Ort nicht her, eher ein wenig erdiger. Den Hintergrund dieser Aufnahme liefert nämlich dies hier: